Lippenstift & Likes


Anouk Index: Lippenstift & Likes

Alleine ist man schneller – gemeinsam kommt man weiter

„Gefällt mir“ heißt auf Facebook: Daumen hoch. Eine kleine Anerkennung für einen interessanten, originellen oder besonders witzigen Post. Social Media Kanäle wie Facebook, Instagram oder Twitter können aber sehr viel mehr sein: Wer geschickt und regelmäßig seine Botschaften postet, kann die Tools als perfekte Multiplikatoren nutzen, neue Kunden auf sich aufmerksam machen und interessante Geschäftspartner oder einfach Gleichgesinnte finden. Trommeln gehört zum Handwerk, heißt es zu Recht.

Im letzten Teil meines Anouk-Index’ geht es deshalb um den guten Auftritt. Nicht nur den in den Sozialen Netzwerken, sondern auch den ganz persönlichen: „Lippenstift und Likes“. Auch das gehört zum Selbstmarketing 3.0 – How to upgrade yourself.

Jeans und Sneakers oder Kostüm und High Heels: Haben Sie Ihren ganz eigenen Stil schon gefunden?

Das richtige Auftreten, das Outfit und (für Frauen…) ein schönes Make-up sind wichtiger, als manche vielleicht denken. Ein guter Auftritt erzielt Wirkung. Und ein gewinnendes Äußeres stärkt auch denjenigen, der damit positiv auffällt. Ich finde, man sollte sich immer so kleiden, dass die Kunden denken: Okay, sie kann mit dem Geld, das ich ihr für unser Projekt bezahlt habe, gut umgehen.

Unser Stil spiegelt sich in unserer Wohnungseinrichtung wieder, aber für alle sichtbar eben auch in der Art, uns zu kleiden. Eins vorweg: Mode ist nicht gleich Stil. Es geht nicht darum, jeden Trend mitzumachen, sondern darum, seine persönliche Marke auszubilden. Tragen Sie das, was zu Ihnen passt! Gehen Sie dabei aber nicht immer nur auf Nummer sicher – mit der Designer-Marke, die sie lieben, oder der weißen Bluse, mit der Sie nichts falsch machen können. Probieren Sie auch mal etwas Neues aus. Was das Make-up betrifft, liebe Frauen: Schon wenig reicht, um eine gute Wirkung zu erzielen. Grundierung, Wimperntusche und Rouge sind die wichtigsten Schminkutensilien. Meine Mutter ist Maskenbildnerin. Sie sieht das Schöne im Menschen und schafft es, Individualität durch Make-up zu betonen. Das können Sie auch! Wer unsicher ist, sollte sich einmal vom Profi zeigen lassen, welche Lippenstiftfarben gut passen und wie man den Lidschatten aufträgt. Keine Sorge, liebe Männer, auch ohne Schminke lässt sich ein kompetenter Auftritt meistern. Ein gepflegtes Äußeres und ein guter Kleidungsstil sind aber unerlässlich.

Und nun zurück zu den Likes in den Sozialen Netzwerken. Streuen Sie Botschaften, machen Sie Werbung für sich und Ihre Sache! Arbeiten Sie mit anderen zusammen, nutzen Sie Synergien, die sich auftun. Die Devise lautet: Alleine bist Du schneller, gemeinsam kommst Du weiter. Viele tun sich schwer, sich selbst zu loben, aber glauben Sie mir: Eigenlob stimmt. Und die meisten Männer haben das immer noch besser drauf als wir Frauen. Am besten machen Sie sich für den Anfang einen Plan. Dazu kann gehören, jeden Tag einen neuen Kontakt über Xing/LinkedIn anzufragen. Oder sich jeden Tag zehn Minuten Zeit zu nehmen für ein Telefonat mit einem Geschäftspartner, einem Kunden oder auch einem Lieferanten. Sie alle bilden das Netzwerk, das Sie erfolgreich macht. Gehen Sie auf After Work Partys – verbinden Sie das Schöne mit dem Nützlichen. Arbeiten Sie mit anderen zusammen!
Konkurrenzdenken schürt immer nur Angst und macht eng. Denken Sie großzügig, holen Sie interessante Menschen ins Boot.

Und denken Sie dran: „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“.
(Netty Neuthal)

Auf bald, Ihre Anouk Ellen Susan

Lernen & Leistung


Anouk Index: Lernen & Leistung

Adieu, Komfort-Zone!

Es lebt sich eigentlich immer ganz schön in der Komfort-Zone. Finden Sie nicht auch? Es ist so gemütlich. Man hat sich eingerichtet, im Job, in seiner Beziehung, im Alltag. Routine hat etwas sehr Beruhigendes. Aber für die großen Momente und das Gefühl, sich so richtig lebendig zu fühlen und glücklich zu sein, ist es meiner Meinung nach wichtig, die Komfort-Zone auch immer wieder zu verlassen. „Lernen und Leistung“ gehört ganz klar zum Anouk-Index’, meinem Leitfaden für Ihr Ego-Upgrade.

Ich überprüfe immer wieder meinen Status Quo: Wo stehe ich und wo will ich hin? Dabei geht es übrigens nicht darum, am Ende den bestbezahlten Job zu haben. Es geht vor allem darum, zu erfühlen, was man braucht, um glücklich zu sein. Ein Beispiel? Ich habe vor 8 Jahren einen Job an den Nagel gehängt, der sehr gut bezahlt war. Ich habe meinen Dienstwagen zurückgegeben und mich von Geschäftsreisen nach New York, Tokio oder Stockholm verabschiedet. Ich habe gespürt, das ich etwas anderes brauche: Neue Inspiration. Ich war im Hamsterrad, habe viel zu viel gearbeitet. Mein größtes Glück war damals ein Vier-Tage-Job in einem Büro. Mit weniger Geld. Weil dieser Zustand mir geholfen hat, den Kopf wieder frei zu kriegen für ganz andere Dinge. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Zu wissen, was man braucht, ist das eine.

Den Weg wirklich einzuschlagen, den man gehen will, ist das andere. Es kostet viel Kraft und Energie, seine Komfortzone zu verlassen. Was hilft: Sich auf seine Stärken zu konzentrieren. Meistens wissen wir um unsere Stärken: Ob wir kreativ sind oder besonders gut in der Kommunikation. Oder vielleicht ein IT-Profi. Machen Sie mal eine kleine Umfrage im Freundes- und Kollegenkreis, wenn Sie unsicher sind. Bitten Sie ihr Umfeld um eine ehrliche Einschätzung ihrer Stärken. Und fokussieren sie sich darauf. Die Ziele sind dann viel einfacher, manchmal auch schneller, zu erreichen.

Was ich mit „Lernen“ aber auch meine ist: In allen Bereichen dazulernen. Es geht nicht immer nur um die Beförderung. Manchmal bringt es einen auch weiter, wenn man einen Kochkursus macht, sich zu einer Wanderung auf dem Jakobsweg aufmacht oder sich zum ersten Mal im Leben zu einem Marathon anmeldet. Open minded in allen Bereichen sein, das bewahrt eine Neugier, die sehr wichtig ist und uns dabei hilft, uns weiterzuentwickeln. Offen sein für Neues.

Dass die Leistung stimmen muss, ist klar. Ich spreche nicht davon, alles schleifen zu lassen. Nur: Wir sollten keine Workaholics werden. Wenn wir Interessen haben, offen sind für Neues und uns in vielen Bereichen weiterbilden bereichern wir uns, entwickeln uns weiter, schaffen uns Selbstsicherheit drauf und bekommen neue Energie und Inspiration. Aktiv bleiben, mutig sein, agieren und nicht nur reagieren. Wichtig ist es, Vertrauen in sich selbst zu haben, Klarheit zu schaffen, Ziele zu setzen und auf dem Weg dorthin die Erfolge zu feiern. Das nicht nur im stillen Kämmerlein, sondern auch von außen wahrnehmbar. Machen Sie Leistung sichtbar! Was wir können lässt sich wunderbar charmant, klug und witzig via Social Media transportieren, aber auch bei Mitarbeitermeetings, auf der Jahreshauptversammlung, im unternehmenseigenen Intranet.
„Life begins at the end of your comfort zone“ (Neale Donald Walsch)

Also. Auf geht’s!
Ihre Anouk Ellen Susan

Lachen & Loben


Der Anouk Index: Lachen & Loben

Ein Lächeln für Ihr Spiegelbild – ein Kompliment für Ihre Lieben

Wann haben Sie zuletzt ein Kompliment bekommen? Eins, das Sie wirklich gefreut hat, weil Sie sich erkannt gefühlt haben. Und wie lange ist es her, dass Sie jemanden gelobt haben, ihm Ihre ehrlich gemeinte Anerkennung versichert haben? Es gibt die Devise: Nicht getadelt ist gelobt genug. Das halte ich für falsch. Verschenken Sie Lob! Seien Sie großmütig, spiegeln Sie Kollegen und Mitarbeitern, was Sie gut gemacht haben. Sagen Sie Freunden, was Sie toll an Ihnen finden.

Ich bin davon überzeugt: Es strahlt letztlich auf einen selbst ab, wenn man anderen hilft, erfolgreich zu sein – auch, indem man ihre Stärken hervorhebt. Wenn das Ganze mit einem Lachen geschieht machen Sie jemanden mit Sicherheit ziemlich glücklich – und sorgen dafür, dass sein Selbstwert steigt. In einem Team wird sich das letztlich immer auf alle auswirken. „Lachen und Loben“ ist deshalb ein wichtiger Teil des Anouk-Index’, meinem Leitfaden für Ihr Ego-Upgrade.

Wer lacht, kann nicht gleichzeitig traurig sein. So einfach ist das. Am besten fangen Sie bei sich selbst an und schenken sich ein Lächeln, wenn Sie in den Spiegel schauen. Wenn es ein echtes Lächeln ist, klettert die Laune automatisch nach oben. Früher hatte ich die Idee, das Lachen von Kindern und Erwachsenen überall in der Welt aufzunehmen und herauszufinden, ob es von Land zu Land Unterschiede gibt. Mittlerweile bin ich davon überzeugt: Lachen ist eine universelle Sprache. Und es steckt am Strand von Rimini genauso an wie an einem grauen Bahnsteig in Bochum.

Es tut gut, andere in beste Stimmung zu versetzen. Loben und Lachen hängen eng zusammen. Und Komplimente können zaubern. Ich habe kürzlich im Österreich-Urlaub einer Bedienung gesagt, dass sie eine wunderschöne Kette trägt. Ihr ganzes Gesicht strahlte von einer Sekunde auf die andere, aber mehr noch: Sie ging stolz und hoch erhobenen Hauptes durch das Lokal, obwohl sie vorher eine recht gekrümmte Haltung hatte. Was ein kleines Kompliment doch bewirken kann, wenn es ernst gemeint ist. Und mal ehrlich: Wer freut sich nicht über Anerkennung, Lob und Bestätigung? Es geht ja immer auch um Wertschätzung.

Also, Hand auf’s Herz: Wann haben Sie Ihrem Partner, dem Kind, der Kollegin oder einem Mitarbeiter zuletzt gesagt, warum Sie ihn so sehr schätzen?

Fangen Sie noch heute bei sich selbst an, denn:

„Es kann nur dann ein Lächeln aus dem Spiegel schauen, wenn ein Lächelnder hineinschaut.“
Chinesisches Sprichwort

Leben ist Leidenschaft


Der Anouk Index: Leben & Leidenschaft

Leben ist Leidenschaft!

 

Sind Siegfried, Roy und die weißen Tiger da? Kannst Du mir den Weg zu den Toiletten zeigen? Oder: Wie lange muss ich anstehen an der Achterbahn? Das waren die Fragen, die ich vor vielen Jahren am Info-Counter im Phantasialand beantworten musste. Ich war 16 – und ich habe diesen Nebenjob geliebt. Ich ging in die Realschule und war total stolz darauf, mein erstes Geld zu verdienen. Das Management hat mitbekommen, dass ich sehr sprachbegabt war und mit welchem Einsatz und welcher Ernsthaftigkeit ich meinen Job ausgeübt habe. Ich hatte immer ein Lächeln im Gesicht.

Nach einem Jahr holten sie mich vom Infoschalter in die Marketingabteilung und ich hatte gleich eine Idee, wie man mehr holländische Gäste in den Freizeitpark locken kann. Indem man das Phantasialand zu ihnen bringt. Mit einem Truck und drei Kollegen ging es in die Niederlande, um den Holländern zu zeigen, was sie erwartet im Phantasialand. Ich war inzwischen gerade 18 geworden, habe die einwöchige Werbetour komplett allein organisiert – und hatte einen Heidenspaß dabei.

Meine Überzeugung ist: Wenn man die Dinge mit Leidenschaft angeht, gelingen sie. Mit Begeisterung und Passion bewegt man Ideen und überzeugt Menschen. „Leidenschaft und Leben“ ist deshalb ein wichtiger Teil meines Anouk-Index’, dem Leitfaden für Ihr Ego-Upgrade.

Meine Zeit im Phantasialand liegt lange zurück. Inzwischen bin ich Direktorin beim niederländischen Tourismusbüro. Ich bin erfolgreich, aber was noch viel wichtiger ist: Ich bin glücklich. Das ist mir gelungen, weil ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht habe.

Ich weiß, dass es verschiedene Gründe geben kann, warum es nicht gelingt, DEN Traumjob zu finden. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass in jedem von uns etwas steckt, das er zu seiner Passion ausbilden kann. Etwas, das uns im Kern berührt und uns ein großes Gefühl der Zufriedenheit verschafft.

Meine Freundin geht in ihrem Gourmetblog auf, eine Mitarbeiterin häkelt wunderschöne Mützen und eine Kollegin backt wahrhaft meisterliche Kuchen. Meine Erfahrung ist: Wer seine Leidenschaft lebt, bekommt Begeisterung zurück – Sie können sich am Beispiel der Kuchenbäckerin vorstellen, wie die Kollegen sich freuen, wenn sie uns teilhaben lässt und uns einen köstlichen Kuchen mitbringt.

Wenn es keine Möglichkeit gibt, das was Sie lieben, in ihren Beruf zu integrieren, leben Sie die Leidenschaft in Ihrer Freizeit aus! Wem es gelingt, eine Tätigkeit zu finden, in die er all seine Leidenschaft fließen lassen kann, wird spüren, dass die Dinge leicht werden und vor allem: Spaß machen. Eine Passion zu haben macht außerdem interessant. Immer. Für sich und andere.

Als ich zehn Jahre alt war, hatte ich einen schrecklichen Fahrradunfall. Ich war im Koma, musste danach vieles neu lernen – mein Gedächtnis trainieren, meine Motorik. Meine Mutter erzählte mir später, wie traurig ich sie in dieser Zeit angesehen habe. Mich hat dieses Kindheitserlebnis sehr geprägt. Es hat dafür gesorgt, dass ich immer wieder neue Herausforderungen angehe, neue Sachen entdecke und mich immer wieder neu ins Leben werfe. Denn im Nachhinein weiß ich, dass mir ein zweites Leben geschenkt wurde. Mir ist deshalb in jeder Sekunde bewusst, wie wichtig es, ist auf sein Herz zu hören und das zu tun, wofür man brennt. Das Leben kann so schnell vorbei sein.

 

„Doing what you like is freedom. Liking what you do is happiness.“

 

In diesem Sinne: Wofür schlägt Ihr Herz?

Ihre Anouk Ellen Susan

 

 

 

 

 

 

Happy me, happy you – good life


Der Anouk Index: Laster & Loser

Happy Me, happy You – good Life.

Ein köstliches Essen, eine schöne Begegnung, ein berührendes Gespräch oder einfach nur eine Tasse Kaffee zur richtigen Zeit: Es gibt immer etwas, das uns glückliche Momente beschert. Wir müssen nur hinschauen. Manchmal braucht es etwas Training, diese Momente ganz bewusst wahrzunehmen. Ich habe die letzten 100 tage daran gearbeitet und kann sagen: Es funktioniert! Meine 100-Tage-Happy-Me-Challenge lässt mich die kleinen Dinge schätzen.
Das ist Gold wert an Tagen, an denen es nicht so rund läuft. An Tagen, an denen wir uns wie der allergrößte Loser fühlen. Wie im falschen Leben. Doch auch solche Zeiten gehören zum Leben. Und wissen Sie was? Es ist nur ein schlechter Tag und kein schlechtes Leben. Man darf auch mal verlieren. Ich bin sogar fest davon überzeugt, dass das Leben Brüche braucht. In schwierigen Situationen lernen wir am meisten und sammeln die wertvollsten Erfahrungen.
„Laster und Loser“ gehört deshalb zum „Anouk-Index“, meinem Leitfaden für Ihr Ego-Upgrade. Wie sollten wir wichtige Tugenden lernen wie Durchhaltevermögen, Krisenmanagement oder die Fähigkeit, positiv zu denken, wenn immer alles glatt liefe? Das wäre ein unnatürliches Leben. Brüche formen uns, ich würde sogar sagen: Sie schleifen unseren Charakter, machen uns interessant. Und unser Leben wäre nur halb so bunt, wenn wir alle nur den geraden Weg gehen und vor Widerständen immer nur zurückschrecken würden. Wir sollten lernen, uns ihnen entgegenzustellen, sie zu meistern. Schwächen sind okay und unsere Laster machen uns erst zu den Persönlichkeiten, die wir sind.
Ich plädiere also dafür, dass wir uns in Akzeptanz üben, wenn es notwendig ist. Dazu gehört für mich, nicht auf dem Weg zum Erfolg zu verkrampfen, verbissen zu sein. Wenn es mal schief geht im Leben – so what? Was ich gelernt habe in peinlichen, schrecklichen, erfolglosen Situationen, in denen ich am liebsten davongelaufen wäre, ist: Immer Klasse zeigen und nie die Verrückte spielen. Das gilt für mich in privaten Beziehungen, aber auch im Business.
Ich will nun noch mal auf die Happy-Me-Challenge zurückkommen. Dabei geht es vor allem um einen Perspektivenwechsel. Es geht ganz einfach und hat einen verblüffenden Effekt: Laden Sie jeden Tag ein Foto hoch, 100 Tage lang. Dazu schreiben Sie auf, was Sie glücklich macht. Und glauben Sie mir, wir hüpfen nicht 100 Tage lang nur happy durch die Welt, aber es gibt IMMER etwas, wofür wir dankbar sein können. Und wenn es nur das Lächeln eines Fremden ist. Gerade an Tagen, an denen ihr Upgrade-Gefühl einfach weg ist, schauen sie sich die Bilder an. Das gibt ihnen einen super Energieschub und – noch viel wichtiger: Es lässt sie lächeln. Erfolg und Wohlbefinden sind also auch eine Frage der Perspektive.

„Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben!“
Ihre Anouk Ellen Susan

Haben Sie doch einfach mal keinen Plan…


Der Anouk Index: Loslassen & Leichtigkeit
Haben Sie doch einfach mal keinen Plan…

Loslassen klingt so gut – und ist doch oft so schwer. Kennen Sie das auch? Man ist auf ein Ziel fixiert, arbeitet wie besessen darauf hin und wenn man mal einen Moment in sich geht und schaut, wie es einem wirklich geht, spürt man den Krampf, das Verbissene, die Schwere. Kein Wunder rückt das Ziel einfach nicht näher. Was fehlt ist Lässigkeit und Leichtigkeit. Denn das Verblüffende ist doch: Je unverkrampfter wir sind, desto leichter wird alles. Wer die Fixierung löst, es schafft, loszulassen, bekommt oft das, war er sich schon lange ersehnt hat. „Loslassen und Leichtigkeit“ ist deshalb ein wichtiger Teil des Anouk-Index’, meinem Leitfaden für Ihr Ego-Upgrade.

Ich selbst habe bei meiner Pilgerwanderung auf dem Jakobsweg die Erfahrung gemacht, welchen Effekt das Loslassen haben kann. Mir ist dort klar geworden, dass man nicht immer auf alles hinarbeiten sollte – klar, Ziele haben ist gut, aber manches lässt sich nicht durch eine Fokussierung beeinflussen, sondern verblüffender weise eher dadurch, dass man den Blick in eine andere Richtung wendet. Ich konnte mir auf meiner Wanderung sagen: Was kommt, wird kommen und ich werde mich darüber freuen. Aber was nicht kommt, kommt eben auch nicht. Weil es vielleicht auch einfach nicht sein soll. Es ist gut, die Dinge nicht erzwingen zu wollen. In jedem Kampf verlieren wir ein Stückchen Leichtigkeit. Wir nehmen manchmal gar nicht wahr, was am Wegesrand alles Tolles passiert, nur weil wir zu sehr auf das eine Ziel fixiert sind.

Loslassen heißt vor allem im Job auch: Dinge abgeben können, delegieren. Nicht derjenige ist am erfolgreichsten, der die meiste Arbeit in seine Sache investiert, der ganz verbissen daran arbeitet. Das kostet Energie, zehrt aus. Es ist wichtig, klug zu denken und zu arbeiten, sich auf sein Team verlassen zu können, den Mitarbeitern Dinge zuzutrauen. Auch, um Zeit für andere Dinge zu gewinnen: Leben ist nicht nur Arbeit. Meine Schwester ist Psychologin, sie hatte schon mit vielen Menschen zu tun, die auf ein langes Leben zurückblicken konnten. Sie haben alle ihre Themen, die sie rückblickend beackern, die ihnen in ihrem Leben immer wieder begegnet sind. Kein einziger hat gesagt: „Ich bereue es, nicht mehr gearbeitet zu haben.“ Es gibt so viel mehr als Arbeit. Und wir sind nicht allein immer die Besten, die alles richtig machen, wissen allein, wie es geht. Geben Sie die Dinge ab, vertrauen Sie dem Team. Und lassen Sie auch Imperfektionismus zu, bei sich und bei anderen. Seien Sie nicht so streng mit sich und Ihrem Team. Lassen Sie auch mal Fünfe gerade sein.
Natürlich ist es ein Balance-Akt, Leben und Arbeit so ins Gleichgewicht zu bringen, dass wir glücklich sind. Dass wir erfolgreich sind natürlich auch. Abschalten ist in vielen Phasen unseres Berufslebens nicht einfach. Gegen das Gedanken-Karussell hilft gute (!) Ablenkung: Sport, Tanzen, Lesen. Kleine Dinge wie Kaffee und Kuchen mit einer guten Freundin, ein Wellness-Nachmittag, ein Wochenende in einer anderen Stadt.

Ich habe etwas sehr Schönes gelesen, weiß leider nicht, wer es gesagt hat:
„You don’t always need a plan. Sometimes you just need to breathe, trust, let go and see what happens.“

In diesem Sinne: Seien Sie heute mal planlos!

Auf bald, Ihre Anouk Ellen Susan

Der Anouk Index: Lack & Leder


Der Anouk Index: Lack & Leder

Sie haben Ecken und Kanten? Hervorragend. Zeigen Sie Konturen!

Fällt es Ihnen schwer, Nein zu sagen? Pflegen Sie Kontakte zu Menschen, mit denen Sie sich eigentlich gar nicht treffen wollen, schaffen es aber nicht, klar zu sagen: Es passt nicht. Sind Sie so liebenswürdig und nett, dass Ihr komplettes Umfeld sich von Ihnen verstanden fühlt? Schön! Aber es ist nicht immer gut, sich zu sehr zurückzunehmen. Wer sich immer anpasst, wird leicht übersehen.
Zum Selbstmarketing 3.0, meinem Upgrade für ein glücklicheres Leben, gehört der von mir entwickelte Anouk-Index. Folge für Folge will ich in meinem Blog nun die sieben Elemente erläutern, die zu meinem Index gehören. Aus diesen einzelnen Elementen ergibt sich ein Leitfaden für Ihr persönliches Ego-Upgrade. Meine Erfahrung zeigt: Es funktioniert. Probieren Sie es aus!

Beginnen wir mit „Lack und Leder“. Damit meine ich: Sagen Sie auch mal Nein. Geben Sie Kontra, fordern Sie ein, was Sie wollen und sagen Sie Ihre Meinung. Es macht keinen Sinn, immer nur nett zu sein. Zumal es nicht authentisch ist. Niemand wird es Ihnen übel nehmen, wenn Sie aufhören, sich den Wünschen der anderen anzupassen. Im Gegenteil: Ecken und Kanten machen uns interessant, sie gehören zu unserer Persönlichkeit. Versuchen Sie mal, Konturen zu zeigen, klar zu sagen, was Ihnen nicht passt. Sie werden sehen: Die Welt geht nicht unter. Vielmehr wird ein ganz anderer Effekt einsetzen: Man wird Sie mit Respekt behandeln und ernst nehmen.

Unsere Persönlichkeit hat viele Eigenschaften. Dazu gehört auch, dass wir mal nicht gut drauf sind, dass wir bestimmte Themen mit Dingen oder Personen haben, die sich wiederholen. Vielleicht wollen wir sie ändern, vielleicht akzeptieren wir sie aber auch – liebevoll und nachsichtig mit sich selbst umgehen, auch das gehört dazu. Wer Ecken und Kanten zeigt, hat eine gute Verbindung zu sich selbst. Entscheidend ist also, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wie es uns eigentlich gerade geht. Gefällt mir die Entscheidung des Chefs? Oder verursacht sie Magenschmerzen? Habe ich das Gefühl, nicht richtig bei mir zu sein? Achten Sie auf die Signale, die warnen: Hier läuft etwas schief. Und handeln Sie dann. Haben Sie dann den Mut für sich einzustehen, bei sich zu bleiben. Auch mal NEIN zu sagen!

Ich habe den Begriff „Lack und Leder“ bewusst provokant gewählt. Man sieht sofort die Domina vor sich, in hohen Hacken, mit der Peitsche in der Hand und gnadenlos abfälligem Blick. Natürlich meine ich nicht, dass Sie nun zu einem Menschen mutieren sollen, vor dem alle kuschen. Es geht nicht darum, verächtlich mit anderen umzugehen, zynisch zu sein oder herablassend. Was ich meine ist:
Spüren Sie, was Sie brauchen und wollen und lernen Sie, Dinge einzufordern, auf sich selbst zu achten, ohne darüber nachzudenken, was andere über Sie denken könnten und wie das, was Sie sagen oder tun, in Ihrem Umfeld ankommt. Wer immer nur gefallen will, stellt seine eigenen Bedürfnisse zurück. Je mehr Kontur wir zeigen, desto wertschätzender werden wir behandelt.

„Wichtig ist es, zu erkennen, dass ich selbst Einfluss habe auf die Realität, die ich erfahre.“
(Weisheit aus Indien)

Auf bald, Ihre Anouk Ellen Susan

Selbst-Upgrade: Sei die großzügige Variante Deiner Selbst


Selbst-Upgrade:Sei die großzügige Variante Deiner Selbst!

Wie schafft man es, die Karriereleiter nach oben zu klettern? Es gibt eine IBM-Studie, die seit den 90er-Jahren immer wieder herangezogen und zitiert wird. Untersucht wurden die Faktoren, von denen beruflicher Erfolg abhängig ist. Das verblüffende Ergebnis ist: Ob wir erfolgreich sind hat nur zu zehn Prozent mit unserer Leistung und der Qualität unserer Arbeit zu tun, zu 30 Prozent mit dem Eindruck, den wir auf Chefs und Kollegen machen und zu 60 Prozent mit unserer Bekanntheit im Unternehmen und in der Branche. Ob jemand erfolgreich ist oder nicht, hängt also vor allem von seinem Image ab.
Wie wichtig Selbstmarketing ist, zeigen nicht nur die Studienergebnisse – es ist auch meine persönliche Erfahrung. Ich arbeite seit 20 Jahren auf internationaler Ebene im Marketing-Kontext. Als Marketingexpertin erzähle ich den Firmenchefs, mit denen ich arbeite, schon seit vielen Jahren, dass der Erfolg untrennbar mit einer starken, individuellen Marke verbunden ist. Das gelingt durch konstante Positionierung auf dem Markt, Präsenz bei der Zielgruppe und emotionales Storytelling.

Das Gute ist: Jeder trägt genug Potenzial für ein Upgrade seines Selbst in sich. Es lohnt sich, seine Persönlichkeit auszubilden, da sich der Erfolg nicht nur im Beruf einstellen wird, sondern auch auf privater Ebene sehr positive Effekte erzielen wird. Wer seine Persönlichkeit ausbildet, erreicht einen größeren Selbstwert, mehr Authentizität und eine bessere Ausstrahlung. Selbstmarketing verhilft zu mehr Selbstsicherheit. Um glaubwürdig zu sein, müssen wir die großzügige Variante unseres Selbst leben. Das bedeutet für mich, mit vollem Herzen und Einsatz dabei zu sein, sich nicht mit der erstbesten Lösung zufrieden zu geben. Aber es bedeutet auch, Menschlichkeit zu zeigen – vor allem als Führungskraft –, herzlich zu sein und im richtigen Moment auch mal Fünfe gerade sein zu lassen, nicht zu verkrampfen.
Meine Erfahrung und der Wunsch, andere davon profitieren zu lassen, hat mich dazu inspiriert, einen Index für ein Ego-Upgrade zu entwickeln, den Anouk-Index. Mein Konzept besteht aus sieben Erfolgselementen. In diesem Blog werde ich Folge für Folge ausführlich auf die unterschiedlichen Elemente eingehen. Am Ende ergibt sich ein Leitfaden für personenbezogene PR, kurz: Selbstmarketing 3.0. Dazu gehört für mich etwa „Lack & Leder“, das ist eines meiner sieben Elemente. Das bedeutet, auch mal Nein sagen können, die Angst vor schwierigen Gesprächen zu verlieren oder den eigenen Erfolg sichtbar zu machen. Es geht darum, einen eigenen Stil zu definieren und zu entwickeln – nicht nur auf äußerliche Attribute bezogen. Wer sich seiner Umgebung zu sehr anpasst, wird nicht als eigenständige Persönlichkeit wahrgenommen.

Oder nehmen wir „Laster & Loser“: Haltung bewahren, wenn es schwierig wird, eigene Schwächen akzeptieren, Ecken und Kanten zeigen. Man muss dazu keine launische Zicke werden und kein brüllender Chef. Es geht vielmehr darum, seinem Selbst einen bestmöglichen und vor allem authentischen Ausdruck zu verleihen.

Der Modedesigner Giorgio Armani sagt: „Eleganz heißt nicht, ins Auge zu fallen, sondern im Gedächtnis zu bleiben.“

Der kluge Satz lässt sich auf die komplette Persönlichkeit übertragen. Warum nicht daran arbeiten, in den Köpfen unserer Chefs, Kollegen, aber auch im Gedächtnis all der anderen Menschen hängen zu bleiben, denen wir begegnen?

Auf bald,
Ihre Anouk Ellen Susan

Klarheit, Passion, Mut – für ein besseres Leben, größere Ausstrahlung und mehr Persönlichkeit


Anouks Blog.
Lieben, was man tut

Klarheit, Passion, Mut – für ein besseres Leben, größere Ausstrahlung und mehr Persönlichkeit

Es gibt drei Eigenschaften, oder vielleicht besser: drei Attribute, die mich zu einer starken Persönlichkeit gemacht haben. Die mein Leben
besser gemacht und ihm vor allem sehr viel mehr Bedeutung verliehen haben, mehr Authentizität. Klar sein, leidenschaftlich sein, mutig sein – in allem, was man tut.

Klarheit bedeutet für mich, zu wissen wo ich stehe und wohin ich will. Ich wusste das eigentlich schon als Kind. Ich muss 13 gewesen sein, als ich meiner Mutter sagte, dass ich vom Gymnasium auf die Realschule wechseln will. Das war eine Ansage, keine Frage. Mit dem Direktor der Schule hatte ich da schon alles besprochen. Oder später, als es ums Studieren ging. „Ich gehe nach Holland, liebe Mama.“ Das war einfach klar. Obwohl die meisten meiner Freunde in Köln waren, war ich neugierig genug, meine vertraute Welt zu verlassen und mich neuen Herausforderungen zu stellen.
Zu spüren, was man braucht und welchen Weg man einschlagen will, ist das eine – es auch in die Tat umzusetzen das andere. Die Komfort-Zone zu verlassen ist nicht einfach. Gerade weil unser Umfeld vielleicht nicht versteht, warum wir eine bestimmte Entscheidung treffen. Es braucht Charakterstärke, für das einzustehen, was man für richtig hält. Ich habe mit 35 Jahren sehr gut verdient, war erfolgreich in meinem Job. Trotzdem habe ich mich dazu entschlossen, das Unternehmen zu verlassen. Ich habe meinen Dienstwagen zurückgegeben, habe mich von Geschäftsreisen nach Stockholm, New York oder Tokio verabschiedet. Stattdessen habe ich einen Vier-Tages-Job in einem Büro angenommen. Und warum? Weil ich gemerkt habe, dass die Balance nicht mehr stimmte. Ich wollte weniger arbeiten und mehr leben, kein Workaholic mehr sein. Klarheit bedeutet für mich auch: Nein sagen können. Klartext reden. Ehrlich zu mir und anderen sein.
Natürlich zieht jede Entscheidung Konsequenzen nach sich. Wahrscheinlich fällt es vielen deshalb auch so schwer, wichtige Dinge anzugehen, sich für oder gegen etwas zu entscheiden. Aber wenn wir wissen, was wir wollen (und jeder, der ehrlich in sich hineinhört, spürt, was er will…) dann wissen wir, was zu tun ist. Und dann fühlt es sich einfach nur richtig an, die Entscheidungen zu treffen, die uns unserem Ziel näher bringen. Auch wenn ein Teil in uns Vergangenem nachhängt.

Wenn ich mich für etwas entscheide, dann mit ganz viel Leidenschaft. Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder von uns mindestens eine Passion entwickeln sollte, die uns im Kern berührt und die – das ist der positive Nebeneffekt – auf andere ausstrahlt.
Mit 16 Jahren bin ich über einen Job im Phantasialand in die Tourismusbranche gelangt. Ich fand alles, was damit zusammenhing – Tourismus, Freizeitwissenschaften und Marketing – so spannend, dass ich wusste: Das will ich machen! Mein Weg war nicht immer einfach, aber es war für mich faszinierend zu erleben, wie leicht es ist, Disziplin für eine Sache aufzubringen, wenn das Herz dafür schlägt. Denn plötzlich kam meine Karriere in Bewegung, wie bei einer Fahrt mit der Wildwasserbahn. Da kriegt man auch mal kurz Angst und wird ordentlich nass – aber wenn man aussteigt hat man ein breites Grinsen auf dem Gesicht.
Eine meiner ganz konkreten Leidenschaften ist Marketing und Holland, meine Heimat. Deshalb fällt es mir überhaupt nicht schwer, dieses Land mit seinen wunderschönen Küsten und hübschen Städtchen zu vermarkten. Was ich darüber erzähle, kommt von Herzen – das meine ich so. Ich merke immer wieder, wie sehr ich andere mit meinem Enthusiasmus anstecken und mitreißen kann. Das würde nicht funktionieren, wenn ich Küchenutensilien verkaufen müsste. Und es gibt bestimmt wahnsinnig tolle Dinge für die Küche. Aber Kochen ist eben nicht meine Leidenschaft. Man sollte lieben, was man tut. Dann springt der Funke auf andere über. Und das ist ein tolles Gefühl!

Die dritte Eigenschaft, der Mut, ist für mich am einfachsten zu leben. Etwas wagen, sich trauen – das finde ich aufregend. Ich habe das geradezu institutionalisiert. Seit sechs Jahren nehme ich mir jedes Jahr bis zu drei Herausforderungen vor. Das kann etwas sein, dass ich immer schon mal machen wollte – also habe ich mich alleine auf den Jakobsweg begeben. Ich habe die High Heels gegen Wanderschuhe getauscht, habe in Mehrbettzimmern im Hostel übernachtet. Gerade weil ich hohe Schuhe und Fünf-Sterne-Hotels wirklich sehr liebe. Ich habe viel gelernt (über mich selbst) und habe all das Neue (an Erfahrungen) genossen.
Was mich tatsächlich fast noch mehr Mut gekostet hat war eine Anmeldung zu einem Kochkurs. Ich kann es wirklich nicht beschönigen: Ich finde Kochen doof. Und ich habe ohne Übertreibung vor Verzweiflung geweint, da in der Kursküche, als ich das Rezept des Drei-Gänge-Menüs las. Es ist mir nicht echt leicht gefallen, aber ich habe es geschafft, das Menü war Woche für Woche war sogar ‚relativ‘ genießbar und die anderen 9 Kursteilnehmer waren voll nett und haben mich super motiviert.
Es gibt viele Herausforderungen. Jeder hat seine eigenen. Sie anzugehen und sich zu überwinden ist eine große Stärke und macht viel Spaß letztendlich!

Der griechische Philosoph Demokrit hat gesagt: Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

Auf bald,
Ihre Anouk Ellen Susan

Anouks Blog. Die Verantwortung für ein glückliches Leben liegt allein bei uns


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